Ein Jahr SHPU (Selbsthilfegruppe Parkinson Unterfranken)

So fing es an:
Im September 2012 war das erste Treffen:
Daniele Steiner lud über die Zeitung betroffene Parkinsonpatienten in die Jahnterrassen zu einem Erfahrungsaustausch ein mit dem Ziel eine Selbsthilfegruppe zu gründen. Bereits da kamen zwölf Betroffene gemischten Alters zusammen; mit dieser großen Resonanz hat Frau Steiner zu diesem Zeitpunkt nicht gerechnet.

Seitdem hat sich viel getan:
Aus den ersten zwanglosen Treffen entwickelte sich eine echte Selbsthilfegruppe. Regelmäßig treffen sich seitdem,  mit Hilfe von Seko Bayern,  15 Teilnehmer im Würzburger Selbsthilfehaus. Ihre Ziele sind dabei z.B. über die Krankheit, Medikation, alternative Methoden, Ärzte, Reha-Möglichkeiten u.ä. zu sprechen. So können sie sich untereinander theoretische und praktische Tipps geben, sich gegenseitig informieren und bestärken, dass auch mit der zunächst schockierend klingenden Diagnose Parkinson eine sehr große Lebensqualität möglich ist und viel geleistet werden kann.
Auch für Angehörige ist die Gruppe eine große Bereicherung. Bereits nach diesem einen Jahr stellen alle Betroffenen die positive Auswirkungen der Treffen fest:

Raus aus dem Schneckenhaus – du bist nicht allein – tut der Seele gut und
stärkt das Selbstbewusstsein: Wir sind vollwertige Menschen.

Mit Hilfe des Aktivbüros der Stadt Würzburg, war die Gruppe mit einem Info- Stand auf der Mainfrankenmesse 2013 vertreten. Genauso auf dem Weihnachtsmarkt in Würzburg, wo die Gruppe selbst hergestellte Waren anbot..

Weitere Vorhaben für die kommenden Jahre sind:

– Teilnahme am Gesundheitstag,
– Informationsstand am Weltparkinsontag im April
– Infostand  Mainfrankenmesse
– Reha-Tanz- Workshop 
– Teilnahme an Kongressen und Informationsveranstaltungen
– Besuch anderer SHG

 

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